09.-11.03.2012
Einheit im Nichts 
St. Virgil Salzburg, Österreich
Bildungs- und Konferenzzentrum, Seminarhotel
Ernst-Grein-Straße 14 | A-5026 Salzburg
Anmeldung und Infos:
http://www.virgil.at/Einheit-im-Nichts.c2446.be8b5cc449.165.0.html

Gibt es eine Ebene, auf der sich die Religionen trotz unterschiedlicher  Glaubenslehren treffen können? Und wenn ja, wo befindet sich diese? Wenn wir die großen spirituellen Traditionen betrachten, so zeigt sich, dass dort in bestimmten Strömungen die Unaussagbarkeit des Transzendenten  betont wird, da es nicht begrifflich fixierbar ist. Der einzige Zugang des Menschen zu dieser höchsten Wirklichkeit liegt in der Bereitschaft, Begriffe und Vorstellungen zur Ruhe zu  bringen, um im Schweigen in Einklang mit dem Unaussagbaren zu kommen, wie es die MystikerInnen aller Religionen immer wieder betonen. Wir beschäftigen uns in diesem Seminar zum einen mit Texten  unterschiedlichster religöser Strömungen, die zeigen, weshalb unser  Denken nicht ausreicht, die höchste Wirklichkeit zu erfassen. In der  geistigen Durchdringung dieser Texte aus den Traditionen des  Christentums, des Islam, des Buddhismus und Hinduismus können wir zudem begreifen, wo das Verbindende der unterschiedlichen religiösen Traditionen liegen kann. Zum anderen wollen wir uns auf meditative Weise in die Erfahrung der Stille des Unaussagbaren einüben.

01.-03.04.2012
Einheit im Nichts
Benediktushof Holzkirchen
Anmeldung und Infos: http://www.west-oestliche-weisheit.de/benediktushof/kursprogramm/thematische-uebersicht-2012.html?task=3&cid=844

Gibt es eine Ebene wo sich die Religionen trotz unterschiedlicher Glaubenslehren treffen können? Und wenn ja, wo befindet sich diese? Wenn wir die großen spirituellen Traditionen betrachten, so zeigt sich, dass dort in bestimmten Strömungen die Unaussagbarkeit der Transzendenten betont wird, da sie nicht begrifflich fixierbar ist. Der einzige Zugang zu dieser höchsten Wirklichkeit liegt in der Bereitschaft, Begriffe und Vorstellungen zur Ruhe zur bringen, um im Schweigen in Einklang mit dem Unaussagbaren zu kommen. Wir wollen uns in diesem Kurs zum einen mit Texten unterschiedlichster religiöser Strömungen beschäftigen, die zeigen, weshalb unser Denken nicht ausreicht, die höchste Wirklichkeit zu erfassen. Zum anderen wollen wir uns in die Erfahrung der Stille des Unaussagbaren einüben.

01.-03.06.2012
Auf Buddhas Spuren
St. Virgil Salzburg, Österreich
Bildungs- und Konferenzzentrum, Seminarhotel
Ernst-Grein-Straße 14 | A-5026 Salzburg

In diesem Kurs wollen wir uns anhand ausgewählter Texte des buddhistischen Kanons mit den grundlegenden Lehren Buddhas, wie den vier heiligen  Wahrheiten, dem achtfachen Pfad, dem Nirvana oder der Frage, warum der  Glaube an die Seele eine Illusion ist, vertraut machen. Darüber hinaus werden wir uns aber auch der praktischen Seite der Lehre Buddhas zuwenden: der Meditation, denn ohne spirituelle Praxis zielt die Beschäftigung mit der Lehre ins Leere.

29.06.-01.07.2012
Auf Buddhas Spuren
Benediktushof Holzkirchen
Anmeldung und Infos: http://www.west-oestliche-weisheit.de/benediktushof/kursprogramm/thematische-uebersicht-2012.html?task=3&cid=929

In diesem Kurs wollen wir uns anhand ausgewählter Texte des buddhistischen Kanons mit den grundlegenden Lehren Buddhas, wie den vier heiligen  Wahrheiten, dem achtfachen Pfad, dem Nirvana oder der Frage, warum der  Glaube an die Seele eine Illusion ist, vertraut machen. Darüber hinaus werden wir uns aber auch der praktischen Seite der Lehre Buddhas zuwenden: der Meditation, denn ohne spirituelle Praxis zielt die Beschäftigung mit der Lehre ins Leere.

05.-07.10.2012
Einheit im Nichts
Seminarhaus Domicilium in Weyarn
Anmeldung: http://meditationshaus-domicilium.de/anmeldung-203.html

Gibt es eine Ebene wo sich die Religionen trotz unterschiedlicher Glaubenslehren treffen können? Und wenn ja, wo befindet sich diese? Wenn wir die großen spirituellen Traditionen betrachten, so zeigt sich, dass dort in bestimmten Strömungen die Unaussagbarkeit der Transzendenten betont wird, da sie nicht begrifflich fixierbar ist. Der einzige Zugang zu dieser höchsten Wirklichkeit liegt in der Bereitschaft, Begriffe und Vorstellungen zur Ruhe zur bringen, um im Schweigen in Einklang mit dem Unaussagbaren zu kommen. Wir wollen uns in diesem Kurs zum einen mit Texten unterschiedlichster religiöser Strömungen beschäftigen, die zeigen, weshalb unser Denken nicht ausreicht, die höchste Wirklichkeit zu erfassen. Zum anderen wollen wir uns in die Erfahrung der Stille des Unaussagbaren einüben.

22.07.2012
Meister Eckhart
11.00-17.00 Uhr
Evangelische Stadtakademie München

Ließe ein Mensch die ganze Welt, behielte aber sich selbst, so hätte er nichts gelassen (Meister Eckart) Kaum ein anderer mittelalterlicher Denker ist heute noch so populär wie Meister Eckhart. In unverbrauchter Sprache und klugen Bildern führen seine Predigten in sein mystisches Denken ein. Er hat in deutscher Sprache gepredigt, um für alle verständlich zu sein. In diesem Tageskurs wollen wir uns anhand ausgesuchter Predigten seiner Mystik, die den Menschen in seinem innersten Sein anspricht, nähern. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen.

13.-14.10.2012
Von der Kunst ein gutes Leben zu führen
Schloss Puchberg/Wels Österreich

Der Wunsch, ein gutes Leben zu führen ist ein Menschheitstraum. Die meisten Menschen glauben jedoch, dass die Verwirklichung dieses Traumes eine Sache des Glücks ist, auf das sie wenig Einfluss haben. Ein Blick in die philosophische Tradition zeigt uns aber, dass das Gelingen eines guten Lebens weniger mit Glück als vielmehr mit der persönlichen Haltung dem Leben gegenüber zu tun hat. Wir wollen uns in diesem Kurs anhand einiger philosophischer Texte diese innere Haltung, die das Leben glücken lässt, etwas genauer ansehen. Da diese Haltung wesentlich durch Einübung erlangt wird, werden wir im Seminar auch in gemeinsamen Übungsphasen versuchen, diesem Lebensgefühl näher zu kommen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur die Bereitschaft sich auf das philosophische Lebensabenteuer einzulassen

27.-28.10
Die Kunst mit dem Drachen zu spielen
München Akademie Perspektivenwechsel
http://www.akademie-perspektivenwechsel.de/drache/

03.-04.11.2012
Rettet mehr Spiritualität die Welt?
Nürnberg Caritas-Pirckheimer-Haus
Anmeldung:
http://integralesleben.org/if-home/dia-die-integrale-akademie/programm/programm-2012/rettet-mehr-spiritualitaet-die-welt/

Angesichts der stetig wachsenden Herausforderungen, die die globalisierte Welt an uns stellt, wird die Frage nach der richtigen Lebensform immer drängender. Wir erkennen zunehmend, dass das rein diskursive Denken zur Beantwortung der z.T. äußerst komplexen Fragen des Daseins nicht mehr ausreicht. So wie es scheint, bedarf es eines tieferen bzw. intuitiveren Zugangs. Dieser kann durch die und in der Spiritualität erfahren werden. Dummerweise transformiert jedoch die Spiritualität nicht automatisch unseren inneren Schweinhund, unsere Schatten und unsere Marotten. Wir können tiefe Erfahrungen machen und für unsere Umwelt trotzdem eine Zumutung sein. Spirituelle Erfahrungen machen eben nicht zwangsläufig netter, sondern manchmal nur arroganter. Um zu verstehen, weshalb uns die Spiritualität allein nicht ethischer, besser und holistischer werden lässt, werden wir uns in diesem Seminar u.a. mit dem Modell der Entwicklungslinien und Bewusstseinsebenen beschäftigen und dieses auf uns selbst anwenden. Nur wenn wir unseren eigenen Bewusstseinsschwerpunkt kennen, gelingt es uns, unsere Stärken und Schwächen besser zu erfassen. Dazu ist es auch notwendig, dass wir uns unserer eigenen Glaubenssätze und Überzeugungen bewusst werden, die unser alltägliches Handeln prägen und bestimmen. Wenn wir zudem begreifen, dass andere Menschen andere Bewusstseinsschwerpunkte haben und wir diese wahrnehmen und verorten können, ist es uns leichter möglich, in unserem Tun und Handeln auf unser Gegenüber einzugehen. Wesentlich dafür ist die Fähigkeit, Perspektivwechsel bewusst und aktiv vollziehen zu können. Darüber hinaus wollen wir uns in diesem Seminar näher damit beschäftigen, was Ganzheitlichkeit für uns bedeutet und wie wir angesichts des Wissens um die Non-Dualität der Wirklichkeit mit dem umgehen, was uns bedrohlich oder schmerzhaft erscheinen. Heißt Ganzheitlichkeit alles zuzulassen? Oder lauert hinter der Maske der Non-Dualität bei Zeiten nicht ein infantiler Narzissmus, der sich weigert anzuerkennen, dass unsere negativen Eigenschaften für den Rest der Welt nicht einfach non-dual, sondern nur störend, verletzend oder nervig sein können. Dies herauszufinden ist ein wichtiger Teil des spirituellen Prozesses, der durch das integrale Werkzeug möglich wird, dessen wir uns in diesem Kurs bedienen werden.

Zum Kurs gehören Übungen, Vorträge und der Gruppenaustausch
 

09.-11.11.2012
Verbotene Evangelien
St. Virgil Salzburg, Österreich
Bildungs- und Konferenzzentrum, Seminarhotel
Ernst-Grein-Straße 14 | A-5026 Salzburg

In
den ersten beiden Jahrhunderten der christlichen Geschichte entstanden nicht nur die vier Evangelien des Neuen Testaments, sondern eine Vielzahl weiterer sogenannter apokrypher (geheimer) Evangelien, die jedoch keinen Eingang in die Bibel fanden und im Lauf der Zeit verboten wurden. Zum Teil haben die Inhalte dieser Schriften deutliche Spuren im christlichen Glaubensleben und der Volksfrömmigkeit hinterlassen, ja sogar bis in den Koran hinein lassen sich ihre Einflüsse aufzeigen. Viele Motive der christlichen Kunst gründen in diesen Erzählungen. Darüber hinaus verweisen diese Texte auf die ungeheure Breite der Ausdeutung der christlichen Heilslehre, die nicht immer dem entsprach, was in der Großkirche als verbindliche Glaubenslehre betrachtet wurde. Einige dieser gnostischen Evangelien, wie das neu entdeckte Judas- oder das Maria-Evangelium, gaben zu Spekulationen Anlass, ob die Kirchengeschichte nun nicht neu geschrieben werden müsste. Ob dies der Fall ist, wird in diesem Seminar ebenfalls beleuchtet.

30.11.-02.12.2012
Spiritualität der Wüstenväter
Seminarhaus Domicilium in Weyarn
Anmeldung: http://meditationshaus-domicilium.de/anmeldung-206.html

Die Wurzeln der christlichen Spiritualität liegen in der Wüste Ägyptens, von wo aus sie sich in der ganzen christlichen Welt verbreitete. In diesem Seminar wollen wir uns mit den praktischen Weisheiten der Väter und Mütter aus der Wüste etwas eingehender beschäftigen, denn sie bieten auch für den modernen Weisheitssucher noch viele wertvolle und hilfreiche Anhaltspunkte auf dem Weg zu einem geglückten Leben. In der Auseinandersetzung mit verschiedenen Texten und praktischen Übungen versuchen wir durch eine Analyse unserer Gedanken und Gefühle eine innere Transformation zu erreichen.

07.-08.12.2012
Verbotene Evangelien
Bischöfliche Akademie Aachen
August- Pieper-Haus

In den ersten beiden Jahrhunderten der christlichen Geschichte entstanden nicht nur die vier Evangelien des Neuen Testaments, sondern eine Vielzahl weiterer sogenannter apokrypher (geheimer) Evangelien, die jedoch keinen Eingang in die Bibel fanden und im Lauf der Zeit verboten wurden. Zum Teil haben die Inhalte dieser Schriften deutliche Spuren im christlichen Glaubensleben und der Volksfrömmigkeit hinterlassen, ja sogar bis in den Koran hinein lassen sich ihre Einflüsse aufzeigen. Viele Motive der christlichen Kunst gründen in diesen Erzählungen. Darüber hinaus verweisen diese Texte auf die ungeheure Breite der Ausdeutung der christlichen Heilslehre, die nicht immer dem entsprach, was in der Großkirche als verbindliche Glaubenslehre betrachtet wurde. Einige dieser gnostischen Evangelien, wie das neu entdeckte Judas- oder das Maria-Evangelium, gaben zu Spekulationen Anlass, ob die Kirchengeschichte nun nicht neu geschrieben werden müsste. Ob dies der Fall ist, wird in diesem Seminar ebenfalls beleuchtet.


 

 

Die Quelle des guten Lebens